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Die
neue clio
beschäftigt sich mit Beschwerden und Erkrankungen des Unterleibs
und der Rolle des Immunsystems dabei. Der Fokus liegt auf vaginalen
Infektionen und Veränderungen am Gebärmutterhals bis
hin zu Gebärmutterhalskrebs.
clio
wirft einen kritischen Blick auf 40 Jahre Krebsvorsorge. Vor vierzig
Jahren, 1971, wurde in der Bundesrepublik die Krebsfrüherkennung
für Frauen eingeführt. Seitdem steht Frauen ab 20 Jahren
einmal jährlich die sogenannte Krebsvorsorge kostenfrei zu.
In der Kritik stehen die zu häufig durchgeführten Konisationen,
die fehlende Aufklärung, wodurch eine `informierte Entscheidung´
erschwert wird. So werden Frauen stark verunsichert, ohne dass
ihnen Wege der Heilung aufgezeigt werden. Dieser unbefriedigenden
Situation treten wir entgegen und beleuchten die Möglichkeiten
für Frauen unter ganzheitlichen Aspekten. Thematisiert wird
der aktuelle Diskussionsstand zum Thema Pap-Abstrich, zu Diagnostik
und Therapie und zum adäquaten Umgang mit Zellveränderungen
am Gebärmutterhals, die von kleinen Zellveränderungen
bis hin zum Gebärmutterhalskrebs reichen können.
Vier Jahre nach Zulassung der HPV-Impfung ist die Debatte noch
immer kontrovers, clio
beleuchtet kritisch ihren Nutzen für Mädchen und Frauen.
Vaginale Infektionen kommen häufig vor, manche Frauen bekommen
sie immer wieder. clio
beschreibt die Ursachen und die Möglichkeiten des Umgangs
damit sowie die Rolle eines intakten Vaginalmilieus.
Die
clio
73 erscheint mit Werken der Künstlerin Line Claudius.
"clio
- die Zeitschrift für Frauengesundheit" Nr. 73
ist zu beziehen für 4,20 € über den Buchhandel
mit der ISSN-Nummer: 0933-0747 oder direkt
hier zu bestellen über das Feministische
Frauen Gesundheits Zentrum e.V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin,
Tel: 030/ 213 95 97, Fax: 030/ 214 19 27, E-Mail: ffgzberlin@snafu.de
(zzgl. Versandkosten 1,20 €).
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