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Osteoporose ist eine
schleichende Entmineralisierung der Knochen, die ihre Dichte und
damit Bruchfestigkeit verringert. Sie kommt überwiegend in
einem Lebensalter ab 70 Jahren aufwärts zum Tragen. Frauen
sind stärker betroffen als Männer, was die Vermutung
nahe legte, dass die hormonelle Veränderung nach den Wechseljahren
damit zusammenhängen könnte. Heute wissen wir, dass
Hormone nur bedingt eine Rolle bei dem Entstehen dieser komplexen
Erkrankung spielen und die jahrelange Einnahme von Wechseljahreshormonen
zur Verhinderung einer Osteoporose mehr schadet als nutzt.
Viele Frauen fragen
sich, was sie zur Vorbeugung einer Osteoporose tun können,
ob und wann eine Knochendichtemessung sinnvoll ist und was diese
aussagt. Außerdem suchen sie Unterstützung, wie sie
mit einer verminderten Knochendichte bzw. den unterschiedlichen
Empfehlungen von Seiten der Ärzte umgehen sollen.
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