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Solange
Myome keine Beschwerden verursachen, brauchen sie
auch nicht behandelt zu werden. Sie sollten lediglich
regelmäßig kontrolliert werden.
Es gibt keine Patentrezepte zur Myombehandlung. Jede
Frau muss für sich herausfinden, was für
sie richtig ist und zu welcher Sichtweise und zu welchem
Behandlungsansatz sie Zugang findet.
| Schulmedizinische
Ansätze |
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Hormone
Die Schulmedizin setzt nach wie vor auf die Behandlung
mit Hormonen (z.B. Gestagenpräparate, Gestagenbetonte
Pille, Mirena-Spirale, GnRH-Agonisten). |
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Operationen
Eine operative Entfernung des Myoms kann dann
sinnvoll sein, wenn sehr starke Beschwerden das
Wohlbefinden beeinträchtigen oder alle anderen
Versuche nicht erfolgreich waren.
Eine Operation ist aber auch immer mit Risiken
verbunden und kann zu Problemen führen.
Achtung: Häufig wird gerade Frauen ab Ende
40 eine Gebärmutterentfernung vorgeschlagen,
die jedoch in der Regel nicht notwendig ist. |
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Embolisation
Die Durchblutung des Myoms wird unterbunden und
lässt es schrumpfen. |
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Fokussierter
Ultraschall
Zerstörung des Myoms mittels Ultraschallwellen.
Fachklinik in Dachau ist auf die Myombehandlung
mit MRgFUS spezialisiert. |
Weiterführende
Informationen zu den Operationsmethoden finden Sie
in unserer Zeitschrift clio
65.
Möglichkeiten
der Selbsthilfe und Naturheilkunde
Neben der schulmedizinischen Sichtweise sollten
auch Alternative Behandlungsansätze berücksichtigt
und einbezogen werden.
Hier können wir Ihnen nur ein paar Stichworte
nennen. |
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Visualisierung |
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Körpertherapie |
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Luna-Yoga |
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Ernährung |
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Phytotherapie
/ Pflanzenheilkunde |
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Homöopathie |
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Traditionelle
Chinesische Medizin |
Wenn Sie
weitere Fragen haben oder Näheres über die
hier genannten schulmedizinischen und naturheilkundlichen
Behandlungsansätze wissen möchten, können
Sie gerne mit uns einen Beratungstermin vereinbaren.
Wir unterstützen Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung
und beraten Sie gerne.
Die Beratung
kostet 15-30 Euro (ermäßigt 10 Euro) je
nach Ihren finanziellen Möglichkeiten.
Wir bieten
regelmäßig auch Informationsveranstaltungen
(siehe Programm) dazu an, wo Sie sich auch mit anderen
betroffenen Frauen austauschen können.
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