clio - Die Zeitschrift für Frauengesundheit informiert Sie umfassend, ganzheitlich, verständlich und pharma-unabhängig.

Liebe Leserinnen,
clio 86 widmet sich dem Thema "Frauenherzen". Das Thema beinhaltet viele Aspekte, die wir in diesem Heft beleuchten wollen.

Wie immer stellen wir außerdem erfolgreiche praktische Hilfen vor.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Ihr clio- und FFGZ-Team

clio Nr. 86 "Frauenherzen"

Inhaltsübersicht:

  • Herz – Das Sympathie-Organ
    CHRISTINA SACHSE, FFGZ e.V. Berlin

  • Aktuelles zu Herz und Gender – Geschlechterspezifische Aspekte als besondere Herausforderung
    Dr. med. UTE SEELAND, Prof. Dr. med. Dr. H.C. VERA REGITZ-ZAGROSEK, Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) und Center Cardiovascular Research (CCR), Charité Universitätsmedizin Berlin, und DZHK; Partner Berlin, DE

  • Das Metabolische Syndrom
    CHRISTINA SACHSE, FFGZ e.V. Berlin

  • Wenn der Druck steigt – Bluthochdruck und Stress
    MONIKA FRÄNZNICK, FFGZ e.V. Berlin

  • Venengesundheit – lieber laufen und liegen als sitzen und stehen
    PETRA BENTZ, FFGZ e.V. Berlin

  • Herzgesundheit in den Wechseljahren – im weiblichen Rhythmus leben
    NICOLA CORDES, Heilpraktikerin, Systemische Therapeutin

  • Aktuelle und genderspezifische Fakten zum Herzen
    CORNELIA BURGERT, FFGZ e.V. Berlin

  • Mit dem Herzen tanzen
    GABRIELE FISCHER, Tänzerin, Tanzpädagogin, Tanztherapeutin, Coach, Supervisorin

  • Aktuelles
    CORNELIA BURGERT, FFGZ e.V. Berlin

  • Neue Bücher
    MECHTHILD WILKE, FFGZ e.V. Berlin

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clio 86 - Pressemitteilung

„Frauenherzen schlagen anders“ ist bekannt geworden als das Gendergesundheitsthema.

Die Frauengesundheitsbewegung und Frauengesundheitszentren gaben schon in den 1980er Jahren den Anstoß zu der wichtigen Debatte, dass Gender ein bedeutsamer Faktor der Gesundheit ist.
Eine langanhaltende Debatte über geschlechtersensible Versorgung im Gesundheitssystem ist heute tatsächlich im Medizinsystem angelangt. Medizinische Forschung hat inzwischen in unterschiedlichen Fachrichtungen den Effekt von Gender nachgewiesen. Dieses Wissen ist wichtig, ob es um Prävention, Diagnostik oder Versorgung geht, da daran schlicht das Leben hängen kann - gerade bei Herzerkrankungen.
Nichtsdestotrotz gibt es auch heute noch in der Medizin eine Ungleichheit zwischen Männern und Frauen. Männer bekommen bis heute vielerorts die innovativeren Therapien, auf sie sind die Arzneimitteldosierungen zugeschnitten, an ihnen wird geforscht, Forschungsergebnisse aus Studien an Männern werden selbstverständlich auf Frauen übertragen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Das Nicht-Beachten des Genderthemas stellt eine potenzielle Unter-, Fehl- und Überversorgung dar. Die Frage nach der Bedeutung von Gender ist keine abgehobene wissenschaftliche Diskussion im Elfenbeinturm, sondern hat ganz konkrete Auswirkungen auf uns alle.

clio 86 enthält folgende Artikel:

  • Herz – Das Sympathie-Organ
  • Aktuelles zu Herz und Gender – Geschlechterspezifische Aspekte als besondere Herausforderung
  • Das Metabolische Syndrom
  • Wenn der Druck steigt – Bluthochdruck und Stress
  • Venengesundheit – lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen
  • Herzgesundheit in den Wechseljahren – Im weiblichen Rhythmus leben
  • Aktuelle und genderspezifische Fakten zum Herzen
  • Mit dem Herzen tanzen – Heilende Kräfte im Tanz

Wie immer in clio greifen wir aktuelle Debatten auf und geben ganzheitliche Informationen, in dieser Ausgabe zum Frauen-Herzen.

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